Der Film Heidi
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Heidi
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Heidi
Das Waisenkind Heidi kommt zu seinem alten und mürrischen Großvater auf die Alp. Heidi gewinnt das Herz des Großvaters und lebt sich auf der Alp gut ein. Aber eines Tages kommt Heidis Tante Dete und nimmt Heidi mit zu einer vornehmen Familie in Frankfurt. Wie wird es Heidi in Frankfurt gefallen?
Die Handlung
Heidi ist ein Waisenkind und wohnt bei ihrer Tante Dete. Als Heidi fünf Jahre alt ist, bekommt die Tante eine Stellung bei einer vornehmen Familie in Frankfurt. Sie kann aber Heidi nicht mitnehmen. Deshalb bringt sie das Kind zu seinem Großvater. Der lebt allein auf einer Alphütte und ist ein bitterer alter Mann.
Nach und nach gewinnt Heidi das Herz des Großvaters. Sie freundet sich auch mit dem Ziegenhirten Peter an, und die beiden verbringen die Tage in der freien Natur zusammen mit den Ziegen.
Eines Tages kommt Tante Dete zurück und nimmt Heidi mit zu einer vornehmen Familie in Frankfurt. Sie verspricht dem Kind, dass es zurück auf die Alp darf, falls es Heimweh bekommt.
In Frankfurt wohnt Heidi bei der Familie Sesemann. Herr Sesemann hat eine Tochter namens Klara, die Rollstuhlfahrerin ist und Gesellschaft braucht. Heidi und Klara werden bald gute Freundinnen, und Heidi passt sich dem neuen Leben in der Stadt an. Aber sie sehnt sich trotzdem zurück zum Großvater und den Alpen.
Vom Buch zum Film
Der Film baut auf einer Erzählung der schweizerischen Autorin Johanna Spyri auf. Der erste Teil der Erzählung, Heidis Lehr- und Wanderjahre, kam 1880 heraus, und im Jahr danach kam der zweite Teil, Heidi kann brauchen, was es gelernt hat.
Das Buch wurde sofort ein Riesenerfolg. Es wurde in viele Sprachen übersetzt und ist immer noch eines der bekanntesten Kinderbücher der Welt. Die Geschichte von Heidi wurde auch viele Male verfilmt. Hier einige Beispiele:
- Der erste Verfilmung war ein amerikanischer Stummfilm aus dem Jahr 1920.
- Das NRK Radiotheater produzierte 1958 ein Hörspiel, mit Ingrid Grasdalen als Heidi.
- 1977 kam eine japanische Anime-Serie in 52 Folgen ins Fernsehen.
- 2015 verfilmte der schweizerische Regisseur Alain Gsponer den Roman.
Heidi – immer noch aktuell
Heidi hat ein gutes Herz, sie ist offen gegenüber anderen Menschen und immer bereit, Neues zu lernen. Im Roman folgen wir ihrer Entwicklung: Beim Großvater auf der Alp und in der Natur ist sie zum ersten Mal wirklich glücklich. In Frankfurt hat sie Heimweh, aber sie findet eine neue Freundin in Klara und gewinnt die Herzen der Erwachsenen im Haus Sesemann. Hier lernt sie außerdem lesen – eine Fertigkeit, die sie später gut brauchen kann. Es ist auch Heidis Verdienst, dass der Großvater wieder in die Gemeinschaft im Dorf zurückkehrt, und dass Klara wieder gehen lernt.
Die Erzählung von Heidi schildert das einfache und harte Leben in den Alpen vor etwa 150 Jahren, aber auch das Leben in der Großstadt. Die herrliche Natur der Schweizer Alpen spielt eine wichtige Rolle im Roman: Hier ist Heidi glücklich, und hier wird Klara wieder gesund.
Die Handlung
Heidi ist ein Waisenkind und wohnt bei ihrer Tante Dete. Als Heidi fünf Jahre alt ist, bekommt die Tante eine Stellung bei eine vornehmen Familie in Frankfurt. Sie kann aber Heidi nicht mitnehmen. Deshalb bringt sie das Kind zu seinem Großvater. Der lebt allein auf einer Alphütte und ist ein bitterer alter Mann.
Nach und nach gewinnt Heidi das Herz des Großvaters. Sie freundet sich auch mit dem Ziegenhirten Peter an, und die beiden verbringen die Tage in der freien Natur zusammen mit den Ziegen.
Eines Tages kommt Tante Dete zurück und nimmt Heidi mit zu einer vornehmen Familie in Frankfurt. Sie verspricht dem Kind, dass es zurück auf die Alp darf, falls es Heimweh bekommt.
In Frankfurt wohnt Heidi bei der Familie Sesemann. Herr Sesemann hat eine Tochter namens Klara, die Rollstuhlfahrerin ist und Gesellschaft braucht. Heidi und Klara werden bald gute Freundinnen, und Heidi passt sich dem neuen Leben in der Stadt an. Aber sie sehnt sich trotzdem zurück zum Großvater und den Alpen.
Vom Buch zum Film
Der Film baut auf einer Erzählung der schweizerischen Autorin Johanna Spyri auf. Der erste Teil der Erzählung, Heidis Lehr-und Wanderjahre, kam 1880 heraus, und im Jahr danach kam der zweite Teil, Heidi kann brauchen, was es gelernt hat.
Das Buch wurde sofort ein Riesenerfolg. Es wurde in viele Sprachen übersetzt und ist immer noch eines der bekanntesten Kinderbücher der Welt. Die Geschichte von Heidi wurde auch viele Male verfilmt. Hier einige Beispiele:
Der erste Verfilmung war ein amerikanischer Stummfilm aus dem Jahr 1920.
Das NRK Radiotheater produzierte 1958 ein Hörspiel, mit Ingrid Grasdalen als Heidi.
1977 kam eine japanische Anime-Serie in 52 Folgen ins Fernsehen.
2015 verfilmte der schweizerische Regisseur Alain Gsponer den Roman.
Heidi – immer noch aktuell
Heidi hat ein gutes Herz, sie ist offen gegenüber anderen Menschen und immer bereit, Neues zu lernen. Im Roman folgen wir ihrer Entwicklung: Beim Großvater auf der Alp und in der Natur ist sie zum ersten Mal wirklich glücklich. In Frankfurt hat sie Heimweh, aber sie findet eine neue Freundin in Klara und gewinnt die Herzen der Erwachsenen im Haus Sesemann. Hier lernt sie außerdem lesen – eine Fertigkeit, die sie später gut brauchen kann. Es ist auch Heidis Verdienst, dass der Großvater wieder in die Gemeinschaft im Dorf zurückkehrt, und dass Klara wieder gehen lernt.
Die Erzählung von Heidi schildert das einfache und harte Leben in den Alpen vor etwa 150 Jahren, aber auch das Leben in der Großstadt. Die herrliche Natur der Schweizer Alpen spielt eine wichtige Rolle im Roman: Hier ist Heidi glücklich, und hier wird Klara wieder gesund.