100 Dinge
Die Handlung im Film
Paul und Toni sind Partner in einem Start-up-Unternehmen. Sie haben die neue App Nana entwickelt. Nana ist wie Siri, die Stimme auf dem Handy. Aber Nana kann noch viel mehr: Sie kann Emotionen in deiner Stimme erkennen und diese Information so nutzen, dass du eine emotionale Beziehung zu Nana entwickelst.
Nana – dein BFF?
Nana tröstet, motiviert und gibt gute Ratschläge. Sie kann dich sogar zum Lachen bringen. Sie macht nämlich auch Witze, und sie kennt dich bestens. Nana antwortet genau das, was du hören willst. Nana empfiehlt dir auch Produkte und Dienstleistungen, die perfekt zu dir passen. Diese Art von versteckter Werbung ist sehr erfolgreich. Wer Nana hat, ist ständig am Shoppen.
Der amerikanische IT-Milliardär David Zuckermann findet die neue App interessant und möchte sie kaufen. Paul und Toni nehmen sein Angebot an. Sie bekommen 14 Millionen Euro für die App.
Die Party und die Wette
Paul und Toni feiern ihren Erfolg zusammen mit Kollegen. Während der Feier fangen sie aber an zu streiten: Wer von den beiden ist am meisten abhängig von den Dingen, die sie ständig kaufen? Deshalb gehen sie eine Wette ein.
Ab sofort wollen sie ohne diese Dinge leben. Die nächsten 100 Tage bekommen sie jeden Tag nur einen Gegenstand zurück. Wer zuerst aufgibt, verliert, und der Verlierer muss die Hälfte seiner Aktien an die Angestellten im Unternehmen überschreiben.
Nach der Party wachen die beiden komplett nackt in einer leeren Wohnung auf. Beide haben einen Kater und nur vage Erinnerungen an die vergangene Nacht. Und alle persönlichen Dinge sind weg!
Die Wette beginnt. Werden Toni und Paul herausfinden, was wirklich glücklich macht?